Historische Landtechnik

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  1. Columbus der Selbstfahrer

    Die Wiederauferstehung eines 6-Volt-Veterans

    Das Leben des selbstfahrenden Erntehelfers Columbus von CLAAS Baujahr 1959.

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  2. Schlüter-Schlepper
    Anton Schlüter hatte zuerst Motoren und schließlich Dreschmaschinen gebaut, ehe er 1937 in den Traktorenbau einstieg. Im Laufe der Jahre stellte Schlüter immer leistungsfähigere Fahrzeuge her, auch weil sich der Markt Ende der 50er zu verändern begann und nach Hochleistungstraktoren verlangte. Ausgerechnet diese waren dann aber Ursache für den Konkurs des Unternehmens, als ein Großauftrag vom damaligen jugoslawischen Staatschef Tito aufgrund des Bürgerkriegs in den 1990er-Jahren platzte. Birthe Rosenau stellt in diesem Typenkompass alle wichtigen Schlepper vor, die Schlüter von 1937 bis 1966 hergestellt hat. Erfahren Sie mehr
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  3. MB-Trac
    Auf vielen Einsatzgebieten hatte sich der innovative Unimog durchgesetzt, nur nicht im Bereich der Landwirtschaft. Deshalb entstand zu Beginn der 1970er Jahre mit dem MB-Trac auf Unimog-Basis ein Schlepper, der sich stark von den Mitbewerbern abhob und Daimler endlich auf dem Traktormarkt etablieren sollte. Als in den 1990er Jahren Unimog und MB-Trac technisch getrennte Wege gingen und der Landwirtschaftsbereich sich in einer Krise befand, stellte Daimler die Fertigung des bislang erfolgreichen Systemtraktors ein. Peter Schneider bietet eine umfangreiche Zusammenstellung aller MB-Trac-Fahrzeuge und ihrer technischen Eigenschaften. Erfahren Sie mehr
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  4. Fahr-Traktoren
    Mit Grasmähern und Mähbindern war Fahr bekannt geworden. In den 1950er-Jahren profitierte der kleine Schlepperbauer vom boomenden Markt in Westdeutschland und brachte erfolgreich Traktoren für kleine und mittlere Betriebe auf den Markt. Als die wirtschaftliche Lage schwieriger wurde, tat sich Fahr gegen Ende der 1960er-Jahre mit dem Konkurrenten Deutz zu Deutz-Fahr zusammen. Heute gehört der Traktorenhersteller zur italienischen SAME-Gruppe. Ulf Kaack porträtiert in diesem Typenkompass alle wichtigen Schleppermodelle, die Fahr von 1938 bis 1968 produziert und auf den Markt gebracht hat. Erfahren Sie mehr
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  5. DMAX Legendäre Landmaschinen
    Landmaschinen üben auf viele Menschen, egal ob jung oder alt, eine ungeheure Attraktion aus, ganz nach dem Motto: je größer, desto besser. Ihren primitiven Anfängen sind sie dabei längst entwachsen, denn mittlerweile hat die Hightech Einzug gehalten, z.B. in Form von satellitengesteuerten Navigationssystemen. Joachim M. Köstnick kümmert sich um alle wichtigen Landmaschinen, die in den letzten hundert Jahren weltweit zum Einsatz kamen, um Felder zu bewirtschaften und den Ackerflächen einen immer höheren Ertrag abzutrotzen. Vom Futtermischwagen bis zur Ballenpresse werden Einblicke in Technik und Funktion geboten. Erfahren Sie mehr
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  6. DDR Traktoren aus Schönebeck
    Wie in Westdeutschland erfuhr auch im Osten Deutschlands der Traktorenbau nach dem verlorenen Krieg einen Aufschwung. In der DDR bestimmten die staatlichen Wirtschaftsplaner das neu gegründete Schlepperwerk Schönebeck zum Zentrum der Traktorenentwicklung und -konstruktion. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten war Schönebeck verantwortlich für viele wichtige ostdeutsche Schleppermodelle, die Frank Rönicke alle in diesem Band vorstellt: Angefangen vom Geräteträger "Maulwurf" über den RS 08/15 und RS 09 bis hin zu dem eindrucksvoll großen und schon äußerlich sehr modern wirkenden ZT 300. Erfahren Sie mehr
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  7. Traktoren
    Vom Fordson-Vergaserschlepper Typ F bis zum Fendt 1000: In diesem besonders preiswerten Band präsentiert Traktorspezialist Udo Paulitz die schönsten, bekanntesten und weniger bekannten, aber auch ausgefallensten Traktoren der letzten 100 Jahre. Erfahren Sie mehr
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  8. Güldner - Alle Traktoren 1938-1969
    Güldner begann einmal als Motorenbauer und verkaufte seine Aggregate nicht nur an konkurrierende Landmaschinenhersteller, sondern baute diese auch in seine seit 1931 selbstentwickelten Traktoren ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte Güldner zunächst kleinere, zweitaktige Schlepper, erweiterte aber zu Beginn der 1960er Jahre seine Produktpalette um größere Traktoren. Besonders bekannt geworden sind die Modelle im Haifischmaul-Design sowie die Europa-Reihe. Erst gegen Ende des Jahrzehnts erlag Güldner der Übermacht an starken Mitbewerbern. Ulf Kaack fasst hier die gesamte Geschichte in gewohnt kompakt-starker Qualität zusammen. Erfahren Sie mehr
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  9. Eicher - Alle Traktoren 1936 - 1990
    Die Firma Eicher gehört zu den "Big Five", zu jener Handvoll deutscher Traktormarken, die heute noch in aller Munde sind. Eicher baute stets hochwertige, außerordentlich zuverlässige und langlebige Traktoren, die an der Spitze der deutschen Schlepperindustrie standen. Allen Qualitäten zum Trotz aber war die Firma nicht groß genug, um die periodisch wiederkehrenden Krisen in der Landwirtschaft unbeschadet zu überstehen. 1985 ging Eicher in Konkurs; die ehemalige Tochtergesellschaft baut aber heute noch Eicher-Traktoren. Ulf Kaacks Typenkompass lässt die Geschichte der legendären Ackergäule bestens nachvollziehen. Erfahren Sie mehr
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  10. Deutsche Traktoren seit 1907
    In der Entwicklung von Traktoren hinkte Deutschland Ländern wie den USA hinterher. Weil deren spritfressende Schlepper jedoch für die kleinräumigen deutschen Verhältnisse nicht geeignet waren, entstanden nach der Jahrhundertwende und vor allem nach dem Ersten Weltkrieg zahlreiche Firmen. Besonders in der Wirtschaftswunderzeit entstand geradezu ein Boom in Deutschland, der viele selbst kleinste Firmen eine Zeitlang ernährte. Wolfgang Gebhardt legt mit diesem Band eine völlige Neuausgabe seiner Traktoren-Enzyklopädie vor und beschreibt alle großen und kleinen Trekker-Firmen, die seit 1907 mithalfen, die deutsche Landwirtschaft zu motorisieren. Erfahren Sie mehr
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